| Logistik |
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Ihr Unternehmen möchte
- einen schnellen Produktionsanlauf von Serienprodukten, eine neue effiziente Fertigungslinie aufbauen,
- Logistische Abläufe optimieren, z. B. in der Materialwirtschaft, dem Lager oder bei der Beschaffung
- Moderne IT/Logistikmethoden, wie z. B. e-Business on demand, e-procurement usw. kennenlernen, analysieren und möglicherweise einführen.
Aktueller Forschungsschwerpunkt:
Die gesamte produzierende Industrie steht mehr denn je vor der Aufgabe, immer schneller auf
immer individueller werdende Kundenwünsche reagieren zu müssen. Klassische Methoden
der Steuerung von Produktion und Logistikketten stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.
Es müssen neue Konzepte zur Verbesserung der Produktionssteuerung und der Zusammenarbeit
in der Supply Chain entwickelt und umgesetzt werden. Sensorgesteuerte Prozesse und AutoID-
Verfahren gelten dazu in der Fachwelt als Schlüssel für den nächsten Innovationsschub
.
Bezogen auf die auftragsbezogene Fertigung ist die Automobilindustrie von jeher Vorreiter für
Innovationen der angedeuteten Art: Etablierte Just-in-time- (JIT) und Just-in-Sequence- (JIS)
Prozesse seien hier beispielhaft genannt. Ein neues Produktionsparadigma wird derzeit unter dem
Begriff Supply-in-Line-Sequence (SILS) zusammengefasst (vgl. „Logistik inside“ 05/2005, S. 33).
Im Kern bedeutet dieser Ansatz vollständige Transparenz über die Produktionsplanung beim
Hersteller (OEM), so dass beim Zulieferer (First-tier) auf dieser Datenbasis bereits die
Produktion sequenzgerecht gesteuert werden kann. Ein solcher Ansatz reduziert Bestände und
integriert die derzeit nachgelagerte Sequenzierung in die Produktion - ein Prozessschritt
entfällt.
"Der Preis" für ein solches Produktions- und Distributionskonzept ist eine deutlich zunehmende
Komplexität im Prozess- und Datenmanagement - und zwar entlang der gesamten Supply-Chain.
Ziel ist, dass Long-Range-SILS-Konzepte JIT- und JIS-Prozesse ergänzen und damit Teile von
bis zu 1.000 Kilometern entfernten Lieferanten sequenzgenau produziert werden können.
Dieses Vorhaben erfordert großes Vertrauen, eine hohe Zuverlässigkeit aller Akteure
und eine tiefergehende Integration der vorhandenen EDV-Systeme als derzeit üblich.
Suchen Sie institutionelle Begleitung in Entwicklungs- und Forschungsvorhaben oder einen Partner in
Förderprojekten im Bereich Logistik?
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Schauen Sie sich hierzu unsere Referenzprojekte an, gerne vermitteln wir Ihnen
auch den Kontakt zum Erfahrungsaustausch!
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Informations- und Internettechnologie
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Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen oder Anpassungen an, insbesondere dort wo das Web mit
eingebunden wird, z. B. Web-Applikationen für den E-Business-Bereich, oder datenbankbasierte Web-Tools mit
Kommunikationsschnittstelle zwischen Frontend- und Server.
Wenn Sie über das Internet Daten austauschen möchten, können Webservices Funktionalitäten verschiedene
Dienste, Plattformen und Anwendungen miteinander kombinieren und zu einer vollständigen Anwendung integrieren.
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- Moderne Lagerlogistik,
- Supply Chain Management
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Frau Prof. Dr. Reuter ist Mitgründerin der BVL-Regionalgruppe Saar-RheinPfalz
(Bundesvereinigung Logistik). Zur Zeit ist sie die stellvertretende Gruppensprecherin
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Veranstaltungen des BVL:
Logistik und IT / Technologie Dialog Saarbrücken
www.bvl.de
08.06.2006
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